Pandemie Pokal für Newsnetz

Schon seit einigen Tagen weisen wir hier daraufhin, dass ein Schwein Journalisten in Schwierigkeiten bringen kann. Und eine ganze Schweinegruppe verhindert offensichtlich eine korrekte und genaue Berichterstattung.
Wir hätten uns gewünscht, hier etwas mehr zu erfahren. Entweder war das einfach nur ein Sau guter Einstige in eine ansonst geheime Geschichte, oder wir alle haben schlicht nur Schwein gehabt, dass wir nicht zu den armen Schweinen gehören, die betroffen sind und darum auch nicht mehr wissen dürfen. Denn die Zahl der Kerry F-Fans stieg gestern spekalutiv zuerst auf 24, nur um sich anschliessend in Newsnetz praktisch zu verdoppeln.

Aus aktuellem Anlass haben wir darum beschlossen, Newsnetz Postum den Panik-Preis des Monats April zu verleihen, den so genannten Pandemie-Pokal, gestiftet mit freundlicher Unterstützung von Saddam Hussein George Bush. Kein anderes Medium machte auf derart faire Weise transparent, wie man die Stimmung anheizt.

Gestern Abend hiess es noch:

Schweinegrippe: Pandemie steht unmittelbar bevor

Etwas später wurde aus dem Titel ein dem Text eher entsprechendes:

Schweinegrippe: Pandemie rückt näher

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3 Antworten zu “Pandemie Pokal für Newsnetz

  1. …“Wir hätten uns gewünscht, hier etwas mehr zu erfahren“…
    Sorry, da habe ich offenbar die Zielsetzung des Blogs („…das sich mit dem schweizerischen Medienschaffen auseinandersetzt…“) falsch verstanden. Ich wusste nicht, dass hier nachgeliefert werden soll, was von den Medienschaffenden verschwiegen wird. Bin da falsch. Adieu.

  2. Dose E.S.K

    Wir sind kein spekulatives Blog. Behaupten, dass ein anderer etwas falsch macht, kann jeder. Also wenn du schon andeutest, dass die Realität offenbar eine andere sei, dann solltest du zumindest ansatzweise darlegen, was die Medien falsches kolportieren. Im besten Falle noch kombiniert mit einem „warum“. Sprich: Unsorgfältigkeit, Sensationsgier, Unwissen (..)

    Das ist es, was ein Blog ”…das sich mit dem schweizerischen Medienschaffen auseinandersetzt…” in der Regel tut.

  3. Pingback: Wenn die Zentralredaktion den Boulevardhammer auspackt « Journalistenschredder

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