Ausgeblocht: Der Untergang der Weltwoche

Es ist Schade um das Traditionsblatt. Mich stimmt das traurig. Aber ich glaube, das dürfte es gewesen sein. Die Weltwoche ist Geschichte. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die SVP, Christoph Blocher und Roger Köppel nicht in einen Topf zu werfen sind. Dazu ist Köppel zu schlau und zu fähig, das hat er mehr als einmal bewiesen. Aber eine gewisse Analogie ist nicht von der Hand zu weisen.

Der Stern von SVP-Übervater Christoph Blocher ist am Sinken. Ähnlich ergeht es der SVP und ihrem mal-doch-und-dann-wieder-nicht-Kurs. Und jetzt zieht die Weltwoche nach. Strategie– und Personalwechsel folgen in letzter Zeit Schlag auf Schlag. Und nun geht auch Schwergewicht Hans-Peter Born.

Daniel Ammann, Alex Bauer und Urs Paul Engeler können das Blatt nicht im Alleingang stemmen. Zudem sind die aktuellen Ausgaben bereits jetzt schon so dünn, dass es sich kaum lohnt das Magazin zu kaufen.

Der Logik nach wäre Mark van Huisseling der Nächste. Dann wäre die Party wohl endgültig zu Ende.

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3 Antworten zu “Ausgeblocht: Der Untergang der Weltwoche

  1. Der Logik nach wäre Mark van Huisseling der Nächste. Dann wäre die Party wohl endgültig zu Ende.

    Mark von Huisseling darf gerne gehen. Ich kaufe die Weltwoche wegen der ersten Hälfte der Seiten, den Rest darf sich Köppel gerne schenken.

  2. Pingback: Idiot des Tages: Newsnetz « Hose&Dose

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