Idiot des Tages: Peter Hoekstra c/o Twitter

Twitter hat für den US-Politiker Peter Hoekstra offensichtlich Vor- und Nachteile.

Wir stellen uns folgende Fragen:

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3 Antworten zu “Idiot des Tages: Peter Hoekstra c/o Twitter

  1. Ich halte nicht viel davon, wenn Politiker auf Geheimmissionen gehen. Ausserdem hat er „nie versprochen, die Reise nicht öffentlich zu diskutieren“ (tagesanzeiger.ch). Ich finde das Twittern richtig. Twitter schafft Transparenz.

  2. Dose E.S.K

    Müsste die Diskussion nicht eher in eine andere Richtung gehen? US-Politiker sind nach wie vor Hoch-Risikopersonen im Ausland. Durch solche Aktionen bringt Hoekstra nicht nur sich, sondern auch seine KollegenInnen in Gefahr.

    Daher: Ist es legitim durch sein eigenes Mitteilungsbedürfnis (o.a. dem Wunsch nach Transparenz) eine Gruppe oder eine Unternehmung in Gefahr zu bringen?

    Auszug aus Kapitel 9, S. 683 „Auch Terroristen haben ein Gehirn“, Dose E.S.K, Beck 2008

  3. Pingback: Systemloser: Köppel, Twitter und Schwarzer « Hose&Dose

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