Weinreich gegen Zwanziger

Es gibt Dinge in der Welt, bei denen dermassen klar ist, was richtig und was falsch ist, dass ein anhaltender Streit darüber, wer nun recht hat, beim Beobachter nur ratloses Kopfschütteln auslösen kann. So geht es mir bei der seit Wochen anhaltenden Auseinandersetzung zwischen Jens Weinreich und Theo Zwanziger.

In Kürze: Weinreich ist Sportjournalist, Zwanziger Fussballfunktionär. Weinreich hat Zwanziger als Demagogen bezeichnet. Zwanziger hat Weinreich deswegen verklagt und ist damit vor zwei Instanzen abgeblitzt. Zwanziger will es nun an eine dritte Instanz weiterziehen, an der er früher selbst Richter war und zu der er offensichtlich noch Kontakte pflegt.

Was diese Kurzzusammenfassung nicht wiedergibt, ist das Mass der Dummheit und Frechheit, mit der in diesem Fall versucht wird aus einer vermeintlichen Machtposition heraus einen lästigen und vermeintlich machtlosen Journalisten mit allen Mitteln mundtot zu machen. Ich verspreche jedem, der sich auf Weinreich’s Blog zu diesem Thema umsieht, eine packende Geschichte bei der das Stimmungsbarometer zwischen Heiterkeit, Ratlosigkeit und Entsetzen wild osziliert.

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Eine Antwort zu “Weinreich gegen Zwanziger

  1. Pingback: Der DFB versteht keinen Spass « Hose&Dose

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