Dow Jones, Weihnachten und Westside – oder warum die Welt Kopf steht

Was für ein Tag. Zuerst knallt der SMI durch die Decke. Anschliessend folgt der Dow Jones. Unterdessen erhält ausgerechnet Paul Krugman den Wirtschaftsnobelpreis, Elmar Ledergerber wird als zweitbester Stadtpräsident der Welt geadelt und wir als Kelly-Family-Verächter und „Itioten“ beschimpft.

Die Welt steht offensichtlich Kopf. Weitere Beweise gefällig?

Nach nur drei Jahren, grossem Geschrei und noch grösserer Polemik, krebst die „Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse“ heute zurück. Die innovative Weihnachtsbeleuchtung (O-Ton Gramazio / Kohler: «Die mit der Masse interagiert») ist wohl doch zu innovativ. Die Initianten wollen bereits nächstes Jahr wieder zurück zu etwas „Warmem und Goldenem„. Mir wird jetzt schon schlecht.
Währenddessen verkündet Bazonline: „Google-Bildersuche vor dem Aus?„. Jaaaaaaa, genau. Regionale, nicht rechtskräftige Urteile sind doch immer wieder eine doofe Schlagzeile wert.

Die beste interessanteste Meldung kam heute aber aus Bern. Kaum offen, stürzt im Westside schon wieder die Decke ein. Blöd aber auch, dass ausgerechnet zwei Kinder da rumstehen mussten. Wir zitieren die Sprecherin der Westside-Besitzerin Neue Brünnen AG:

Der Zwischenfall bedeutet nicht, dass das neue Einkaus- und Freizeitzentrum von Stararchitekt Daniel Liebeskind unsicher ist„.

Puuh, und ich dachte schon..

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Eine Antwort zu “Dow Jones, Weihnachten und Westside – oder warum die Welt Kopf steht

  1. schöne zusammenfassung.

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