Sarah Palins Inbox – Email für alle

Sarah Palins Inbox - email anyone?

Sarah Palin braucht derzeit starke Nerven. Zuerst fiel ihr die minderjährige Tochter in den Rücken und liess sich schwängern, (obwohl die Mama für eine strenge Erziehung und gegen Sexualkunde-Unterricht an Schulen einsteht) und jetzt wird ihr auch noch die eigene Inbox zum Verhängnis.

Eine Gruppe namens «Anonymous» knackte Palins private Yahoo-Adresse (gov.palin@yahoo.com) und stellte das Material der Plattform Wikileaks (Projekt zur Veröffentlichung von geheimen Informationen) zur Verfügung. Dort kann nun jeder in Sarahs privaten Mails schnüffeln, den Quell-Code nachlesen und die privaten Fotos der Familie Palin begaffen. Ganz unschuldig ist die Gouverneurin von Alaska an ihrem eigenen Unglück allerdings nicht. Der E-mail-Dienst von Yahoo geniesst nicht unbedingt den besten Ruf in Sachen Sicherheit. Zudem werfen diverse Medien der Vize-Präsidentschaftskandidatin vor, sie hätte amtliche Korrespondenz über den privaten Server beantwortet – eine Handlung die nach US-Recht verboten ist.

Die Diskussion wird schnell entschieden sein, sämtliche E-mails sind online zugänglich. Eine gute Seite hat die Geschichte, denn eventuell realisiert Hessen Spassbremse Andrea Ypsilanti nun doch noch, dass sie mit einem blauen Auge davon gekommen ist. Der Fall Palin zeigt: es hätte weit schlimmer kommen können.

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