Ein kleiner Hinweis noch in Sachen Online-Kampagnen zur Personenfreizügigkeit (yes, we try). “Erstaunlich war der Abstimmungskampf auch darum, weil das Internet als Propagandamittel so intensiv genutzt wurde wie nie zuvor: Blogger griffen für und wider die Personenfreizügigkeit in die Tastaturen, es wurden munter Facebook-Gruppen gegründet und Youtube-Videos produziert“. Fazit: rund ein fünftel aller Stimmenden hätten sich ihre Meinung im Netz gebildet. Die analytische Blogger-Bauchpinselei steht heute lustigerweise im Traditionsmedium NZZ.
Blogroll
Journalisten im Netz
Musik